Nach außen souverän. Innen längst woanders.
Die Einzelbegleitung „Bei dir bleiben“. Vier Wochen 1:1, damit du aufhörst, deinen Halt im Außen zu suchen – und anfängst, ihn in dir aufzubauen.
„Du funktionierst schon viel zu lange.“
Beruflich, privat, emotional – du funktionierst zuverlässig, und nach außen sieht das souverän aus. In dir drinnen sieht es anders aus.
Du orientierst dich an Erwartungen, an möglichen Reaktionen, an Konflikten, die noch gar nicht da sind. Entscheidungen brauchen Absicherung, bevor du ihnen vertraust. Grenzen spürst du, aber du steckst sie selten ab.
Über die Jahre ist dein Handlungsspielraum kleiner geworden – und du kannst kaum sagen, wann das passiert ist.
Die Freude, mit der du mal gestartet bist, ist leiser geworden, bis du sie kaum noch wahrnimmst. Diesen Punkt kenne ich. Ich bin ihn selbst gegangen.
Wie stimmig fühlt sich dein Leben wirklich an?Bevor es um Methoden oder Prozesse geht, geht es um diese ehrliche Bestandsaufnahme
Du hast gelernt zu funktionieren – wie die Frauen vor dir.
Es wurde dir vorgelebt, eingetrichtert, immer wieder bestätigt. Bis du aufgehört hast, es zu hinterfragen. Bis es sich angefühlt hat wie deine eigene Wahrheit. Über Tatsachen redet man nicht mehr, man richtet sich danach.
Hier geht es darum, das wieder zu unterscheiden: Was gehört wirklich zu dir – und was hat man dir nur lange genug erzählt?
Wir suchen die Überzeugungen, die dir irgendwann jemand anderes eingesetzt hat – die kommen auf den Prüfstand, nicht du.
Ich bringe Wissen, Erfahrung und Methodenkompetenz mit und setze sie dort ein, wo dein Prozess sie braucht. Davor höre ich zu. Was ich noch nicht verstehe, lasse ich mir von dir erklären.
Wir arbeiten gemeinsam heraus, was bei dir wirkt – sprachlich, körperlich, in deiner Wahrnehmung. Dafür nutze ich verschiedene Werkzeuge, unter anderem Stift und Papier. Immer nach deinen Bedürfnissen, nie nach Schema F.
Wir gehen weiter, wenn es weitergeht – und nicht, weil der nächste Schritt dran wäre. Nachhaltige Veränderung entsteht durch Genauigkeit und Ehrlichkeit. Tempo hilft dabei wenig.
Ohne diese Zusage gäbe es die Arbeit gar nicht. Alles, was zwischen uns besprochen wird, bleibt zwischen uns – auch die Sätze, die du dir selbst kaum zugestehst.
Für eine Frau, die überall die Zuverlässige ist, ist das oft ungewohnt: ein Ort, an dem niemand etwas von ihr braucht. Du wählst hier keine Worte, um jemanden zu schonen, mich eingeschlossen. Du sagst, was ist, in der Sprache, die dir gerade kommt, und ich schaue es mir mit dir an.
Bewertet wird hier nichts. Was ich sehe, sage ich dir – als das, was ich sehe, und du prüfst, ob es stimmt. Das ist für viele die ungewohnteste Erfahrung im ganzen Prozess, weil sie darauf warten, dass gleich ein Urteil kommt.
Er will, dass du wieder spürst, was du fühlst. Was du wirklich brauchst. Wer du bist, wenn du gerade einmal nicht funktionierst. Das ist etwas anderes als eine Stunde, in der es dir kurz besser geht.
Was sich verändert, wenn du bleibst: Dein Leben fängt wieder an, sich stimmig anzufühlen – nach deinen Maßstäben, nicht nach denen, die andere für dich ausgesucht haben. Und die Lebendigkeit kommt zurück, die unter dem Funktionieren verschwunden war.
Das braucht seine Zeit.
Jeder Satz, den du für dich formulierst, wird überprüft – an deinen somatischen Markern. Dort, wo dein System klar oder widersprüchlich reagiert. Fertige Formulierungen zum Übernehmen bekommst du hier keine.
Meine Wahrheit ist meine und deine ist deine. Was davon für dich stimmt, entscheidest du – auch dann, wenn ich es anders sehe.
Oberflächliche Arbeit hält ein paar Wochen, dann bist du wieder da, wo du warst. Deswegen brauchst du für diesen Prozess Zeit und die Bereitschaft, ehrlich hinzusehen.
„Die Menschen ändere ich nicht. Meinen Umgang mit ihnen schon.“Sabine M. Paul
Die Veränderung passiert zuerst bei dir. Bei dir bleibt sie allerdings nicht. Sobald du Grenzen hältst und Erwartungen weniger selbstverständlich bedienst, merken das die Menschen um dich herum – und ein Teil von ihnen findet es unbequem.
Manche Beziehungen leben davon, dass du funktionierst. Die geraten in Bewegung, und das ist am Anfang irritierend. Ich sage dir das vorher, damit du es einordnen kannst, wenn es passiert.
Was dabei verloren geht, hat vorher schon gewackelt. Wer bleibt, atmet meistens auf – weil du endlich sagst, was du meinst, und niemand mehr raten muss.
Diesen Satz höre ich oft im ersten Gespräch, meistens mit dem Nachsatz, dass es dann wohl keinen Sinn hat. Es hat einen!
Wer als Kind erlebt hat, dass Weinen unerwünscht ist, hört irgendwann auf hinzuspüren. Was fehlt, ist dann die Sprache dafür und die Übung, nicht das Gefühl. Ich hatte Menschen in Begleitung, die zum ersten Mal geweint haben, als es ihnen jemand ausdrücklich erlaubt hat – und dann zwei Stunden lang.
Es ist wie Sehen lernen: erst die Umrisse, dann die Einzelheiten.
Dann fangen wir eben dort an. Ich zeige dir, was ich wahrnehme, du prüfst es an dir. Wichtiger als Übung ist, wie ernsthaft du hinschauen willst. Das klären wir im Erstgespräch, und wenn ich den Eindruck habe, dass etwas anderes für dich passender ist, sage ich dir das auch.
Bevor du dich entscheidest, hör mich einmal.
4 Wochen
für ein Thema
1:1
in München oder über Zoom
1× pro Woche
jeweils 90 Minuten
Ich bin zu festen Zeiten erreichbar, wenn es unruhig wird
Kennenlernfragen, danach 20 Minuten Gespräch
nach beidseitiger Entscheidung
Für die vier Wochen: die vier Sessions, die Erreichbarkeit dazwischen und die Vor- und Nachbereitung, die ich für dich mache. Das Erstgespräch kostet dich nichts. Zeigt sich darin, dass dein Thema mehr Zeit braucht, sage ich dir das, bevor du dich entscheidest.
Sabine hat eine sehr angenehme Art, intuitiv auf das Thema einzugehen und gemeinsam mit dem Klienten sachlich und fokussiert die Kernsätze herauszuarbeiten, um die es eigentlich geht. Dadurch beginnt schon ein hilfreicher Prozess: die unbewussten Muster zu erkennen und auch anzunehmen. Nach dem Motto: Das Unbekannte hat eine Ursache und einen Namen. Jetzt kann ich es erkennen und daran arbeiten. Die kurzen Übungen und auch das neurokreative Zeichnen setzen Anker, die sich jederzeit auch visuell wieder ansehen lassen. Es klingt immer noch in mir nach, und rückblickend war es die beste Investition, die ich gemacht habe.
Zum ersten Mal ist es mir gelungen, an einem inneren Prozess wirklich dranzubleiben. Die klare Struktur und die verbindliche Begleitung haben mir geholfen, bis zum Ende dabeizubleiben. Ich habe mich die ganze Zeit gut geführt und gleichzeitig selbst verantwortlich gefühlt.
– dann bekommst du als Erstes ein paar Fragen von mir. Sie helfen mir zu verstehen, worum es bei dir geht, und helfen dir zu sehen, worauf du dich einlässt. Danach sprechen wir zwanzig Minuten miteinander und entscheiden gemeinsam, ob wir starten.
Zu den KennenlernfragenDauer: ca. 5 Minuten, wenn du sie intuitiv beantwortest
Konkrete Strategien, schnelle Durchbrüche, Motivation von außen – dafür stehe ich nicht, denn es funktioniert nicht. Therapie mache ich keine; wenn etwas darunter fällt, sage ich dir das.
für innere Standfestigkeit, die auch dann bleibt, wenn es ungemütlich wird – dann ist hier dein Platz.
Steadify übt den Moment zwischen Reiz und Reaktion, Stop the Loop unterbricht das Muster im Alltag, und Mira ist die App für den ehrlichen Realitätscheck. Alle drei gehst du allein durch, in deinem Tempo.
Eine Frage, ein Hinweis, ein Anliegen. Ein paar Sätze genügen – ich lese jede Nachricht selbst.
Ich antworte so schnell ich kann – innerhalb meiner Arbeitszeiten, Montag bis Freitag. Deine Nachricht landet direkt in meinem Postfach.
Du möchtest mit mir arbeiten? Dann geht es hier zu den Kennenlernfragen.
Deine Nachricht ist da. Danke dafür.
Meine Antwort kommt in den nächsten Tagen – geschrieben von mir, nicht von einer Automatik.
Gedanken zwischen zwei Terminen. Unregelmäßig, ohne Countdown, ohne Verkaufsdruck.
Was drin steht: eine interessante Beobachtung, manchmal eine Frage, gelegentlich ein Hinweis auf etwas Neues. Geschrieben von mir, nicht von einer KI. Wie oft: dann, wenn ich etwas zu sagen habe. Das ist unregelmäßig und bleibt es auch.
Abmelden kannst du dich jederzeit, in jeder Mail: unten ein Klick und das ohne Rückfrage.
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