Die Antwort kennst du insgeheim längst.
Vier Phasen, etwa zwanzig Minuten. Mira fragt, hört zu und sagt dir, was sie sieht.
Mira ist ein Realitätscheck.
„Das ist die dritte Variante derselben Antwort. Was willst du nicht sagen?"
Mira stellt dir eine Frage und wartet auf deine Antwort. Und sie zeigt dir, wo du gerade herumeierst oder ausweichst. Du bekommst eine Beobachtung, keinen Ratschlag – und die nächste Frage.
Mira starten · 12,90 €„Wo stehst du gerade? Nicht wie es sein soll. Wie es ist."
„Du redest gerade über alle anderen. Ich hab nach dir gefragt."
„Was bekommst du durch dieses Muster – auch wenn es dir schadet?"
„Und was wäre der Grund, warum du das trotzdem nicht tun wirst?"
Du stellst die Frage und du gibst die Antwort. Beide kommen aus demselben Kopf, der seit Jahren übt, dir diese Geschichte erträglich zu erzählen. Er füllt Lücken, glättet Kanten und bietet dir zuverlässig die Version an, mit der du weiterleben kannst.
Das ist die Arbeitsweise deines Gehirns: Es spart Energie, indem es Vertrautes wiederholt. Deshalb kommst du beim dritten Durchgang derselben Überlegung wieder dort an, wo du beim ersten aufgehört hast.
Sobald ein Gegenüber nachfragt und dir eine andere Sichtweise hinhält, verlässt du die gewohnte Bahn. Genau dafür gibt es Mira.
Beide Stimmen sind deine. Du landest zuverlässig dort, wo du losgegangen bist.
Sie trösten dich. Sie sind auf deiner Seite, sie kennen deine Perspektive, und dafür sind sie da. Mira bringt eine andere Perspektive mit, und die kann unbequem werden. Sie fordert dich und sie meint es gut. Wenn dabei Widerstand hochkommt, ist das normal: Widerstand ist der Punkt, an dem Wachstum entsteht. Stell dich darauf ein, Mira lässt nicht locker.
Die loben dich, geben dir recht und verpacken alles freundlich. Mira ist mit Absicht das Gegenteil: keine Diagnosen, kein Relativieren, kein Lob, wo nichts zu loben ist. Sie ist die unbequemste KI, die du finden wirst, und die einzige, die dir dabei etwas bringt.
Kein Ergebnis aus einer Schublade. Mira geht auf deine persönlichen Antworten ein und arbeitet an deinen eigenen Sätzen.
Wenn du nachts um zwei wach liegst und die Frage geht nicht weg, ist Mira da. Ohne Termin, ohne Wartezeit. Und ehrlich darüber, wo ein Mensch gebraucht wird.
Du ehrlich hinsehen willst – auch auf deinen eigenen Anteil an der Sache.
Eine Entscheidung ansteht und du seit Wochen darum herumschleichst.
Mira bittet dich, intuitiv zu antworten und zu sprechen: was dir als Erstes durch den Kopf geht, was dich bewegt. Dafür gibt es einen Mikrofon-Knopf, auf Deutsch und auf Englisch. Tippen geht genauso.
Es macht einen großen Unterschied: Beim Tippen kannst du einen Satz sechsmal umbauen, bis er für dich passt. Wenn du ihn aussprichst, hörst du dir selbst dabei zu. Und der Verstand wird sich nicht mit pseudoüberzeugenden Argumenten einmischen.
Du brauchst dafür etwa zwanzig Minuten am Stück und einen Ort, an dem du laut reden kannst. Mira läuft im Browserfenster, auf dem Rechner ebenso wie auf dem Handy.
Der Anfang bleibt bei den Tatsachen. Nicht wie es sein soll. Wie es ist.
Deine Rolle in dieser Geschichte. Bist du die, der das passiert, oder diejenige, die es erzeugt?
Das Muster hinter dem Muster. Was bekommst du dadurch – auch wenn es dir schadet?
Die kleinste Handlung, die zeigt, dass du es ernst meinst. Und zwar jetzt.
Mira stellt dir immer nur eine Frage. Bleib dran, beende das Gespräch in einem Zug und sie zeigt dir in zwanzig Minuten eine neue Perspektive.
Bleibt deine Antwort zehn Minuten aus, beendet Mira die Unterhaltung. Wer lange überlegt, antwortet aus dem Verstand.
„Ich bin mir wichtig und nehme mir die Zeit."
Nach der vierten Phase fasst Mira zusammen, was sie erkannt hat. Vier Punkte, in klaren Sätzen: das Muster, das hier immer wieder entsteht. Die Funktion, die es für dich erfüllt. Der Preis, den du dafür zahlst. Und die Entscheidung, die jetzt wirklich zur Wahl steht.
Das ist der Moment, für den diese knapp zwanzig Minuten da sind. Du siehst schwarz auf weiß, was du selbst erzeugst – und meistens ist es etwas, das du schon geahnt hast.
Was du damit machst, entscheidest du. Manche fangen am selben Abend an. Manche legen den Bericht weg und merken zwei Wochen später, dass sie in einer wiederkehrenden Situation anders reagiert haben.
Daraus ein Ziel zu bauen, das dein Unterbewusstsein wirklich mitnimmt, braucht einen Menschen. Wenn du an diesen Punkt kommst – in deinem Tempo oder direkt mit mir – weißt du, wohin.
Du hörst dich selbst sagen, was du längst weißt.
Weder auf deinem Rechner noch auf meinem Server. Das ist so programmiert, damit du ehrlich und offen reden kannst.
Möchtest du eine Unterhaltung sichern, kannst du sie dir als PDF herunterladen, direkt nachdem das Gespräch beendet ist. Danach ist sie weg.
Deine Antworten laufen zur Verarbeitung über die Claude-Schnittstelle von Anthropic. Versprochen: Ich lese nichts mit.
Du zahlst einmal und bekommst 33 Unterhaltungen mit Mira, ein Jahr lang. Wie du sie verteilst, entscheidest du. Beim nächsten Thema, in ein paar Wochen oder im nächsten Frühjahr, gehst du dieselben vier Phasen noch einmal – mit einer anderen Frage im Gepäck.
Mira starten · 12,90 €Endpreis, keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Deinen Zugang bekommst du per Mail; Mira zieht danach in deinem Kursbereich ein. Schau auch im Werbe- oder Spam-Ordner nach, dort landen meine Mails manchmal. Falls nach 24 Stunden nichts da ist, schreib mir.
Sieben Saboteure, und einer davon kennt dich verdächtig gut. Sieben Fragen genügen, um den zu erkennen, der dir heute im Weg steht. Was darunter liegt – seine Funktion, sein Preis –, zeigt dir danach Mira.
Sieben Fragen, direkt hier im Fenster. Kostenlos.Eine Frage, ein Hinweis, ein Anliegen. Ein paar Sätze genügen – ich lese jede Nachricht selbst.
Ich antworte so schnell ich kann – innerhalb meiner Arbeitszeiten, Montag bis Freitag. Deine Nachricht landet direkt in meinem Postfach.
Du möchtest mit mir arbeiten? Dann geht es hier zu den Kennenlernfragen.
Deine Nachricht ist da. Danke dafür.
Meine Antwort kommt in den nächsten Tagen – geschrieben von mir, nicht von einer Automatik.
Gedanken zwischen zwei Terminen. Unregelmäßig, ohne Countdown, ohne Verkaufsdruck.
Was drin steht: eine interessante Beobachtung, manchmal eine Frage, gelegentlich ein Hinweis auf etwas Neues. Geschrieben von mir, nicht von einer KI. Wie oft: dann, wenn ich etwas zu sagen habe. Das ist unregelmäßig und bleibt es auch.
Abmelden kannst du dich jederzeit, in jeder Mail: unten ein Klick und das ohne Rückfrage.
Jetzt fehlt noch ein Klick in deinem Postfach.
Ich habe dir eine Mail geschickt. Erst dein Klick darin trägt dich ein – so kann niemand fremde Adressen anmelden.
Mira speichert das Gespräch nicht. Damit sie antworten kann, sind deine Worte trotzdem kurz unterwegs. Hier steht, wohin.
Deine Antwort als Text geht über meinen Server an Anthropic in den USA, die Firma hinter dem Sprachmodell Claude. Mein Server reicht sie nur weiter und behält nichts. Anthropic nutzt sie nicht zum Training und löscht sie in der Regel spätestens nach 30 Tagen.
Das PDF entsteht in deinem Browser und liegt danach nur auf deinem Gerät.
Deine Stimme wandelt dein Browser in Text um, nicht Mira. Mira bekommt nur den fertigen Text. Wohin der Ton dafür geht, hängt vom Browser ab:
Wenn du tippst, verlässt kein Ton dein Gerät. Ausführlich steht alles in der Datenschutzerklärung.