Allein oder zu zweit. Alle führen an denselben Ort: zu dem Punkt in dir, an dem du wieder selbst entscheidest.
Audio-Einheiten, ein kostenloser Test und Mira, eine App, mit der du dich unterhältst. Damit du auf die Situationen vorbereitet bist, nach denen du dich sonst tagelang über deine eigene Reaktion ärgerst.
Dann arbeiten wir zu zweit. Ich frage genau da nach, wo du selbst aufhörst zu fragen. Damit kannst du auch starten, bevor du etwas anderes ausprobiert hast.
Etwas läuft anders als geplant, und in dir springt sofort dieselbe Reaktion an. Da funkt dir einer dazwischen, und er tut es immer wieder. Sieben Saboteure gibt es hier. Sieben Fragen genügen, um deinen zu erkennen. Sobald er einen Namen hat, erkennst du ihn beim nächsten Mal schon im Ansatz.
Mira ist eine App, mit der du schreibst oder sprichst, wie mit einem Gegenüber. Du bringst die Frage mit, um die du seit Wochen kreist, insgeheim kennst du die Antwort schon. Mira fragt nach und hört zu und sagt dir, was sie sieht. Nach rund zwanzig Minuten hältst du das Muster in der Hand: was es dich kostet und was zur Wahl steht.
Ein Unterton in der Mittagspause, und in dir fängt es an zu brodeln, während du nach außen ruhig weiterlächelst. Hinterher gehst du es stundenlang durch. Drei Audio-Einheiten, eine pro Woche. Danach bemerkst du den Moment früher, und der Augenblick dazwischen gehört dir.
Du weißt längst, was du anders machen willst, und im entscheidenden Moment läuft trotzdem das alte Programm ab. Die Reaktion ist schneller als jeder Vorsatz, denn solche Muster sitzen im Nervensystem. Vierundzwanzig Tage, ein Impuls pro Tag. Kurz genug, dass du es wirklich machst, und regelmäßig genug, dass sich etwas bewegt.
Nach außen souverän, innen längst woanders. In der Einzelbegleitung „Bei dir bleiben“ arbeiten wir vier Wochen zu zweit, einmal pro Woche neunzig Minuten, und dazwischen bin ich zu festen Zeiten erreichbar, wenn es unruhig wird. Du erkennst, was wirklich deine Aufgabe ist und was du getrost abgeben kannst. Braucht dein Thema mehr Zeit, sage ich dir das im Erstgespräch – das kostet dich nichts.
In der Einzelbegleitung arbeite ich neurokreativ – mit Papier und Stift, mit deiner Sprache, mit dem, was dein Körper dazu sagt. Dafür genügt die Bereitschaft, den Stift laufen zu lassen: die Bewegung auf dem Papier zählt, alles andere darf aussehen, wie es will. Das lässt sich lernen. Ich baue gerade Kurse dazu, live und als Videos, die du für dich allein durchgehst. Wann es losgeht, erfährst du im Newsletter.
Ich funktioniere gut. Und trotzdem fehlt etwas.Der Satz, mit dem hier fast alles anfängt
Dann fang mit dem Gespräch an. Zwanzig Minuten, unverbindlich. Ich sage dir ehrlich, was ich sehe – auch dann, wenn davon gerade nichts zu dir passt.
Erstgespräch vereinbaren Davor bekommst du ein paar Fragen von mir. Fünf Minuten, damit wir im Gespräch gleich bei deinem Thema anfangen.Eine Frage, ein Hinweis, ein Anliegen. Ein paar Sätze genügen – ich lese jede Nachricht selbst.
Ich antworte so schnell ich kann – innerhalb meiner Arbeitszeiten, Montag bis Freitag. Deine Nachricht landet direkt in meinem Postfach.
Du möchtest mit mir arbeiten? Dann geht es hier zu den Kennenlernfragen.
Deine Nachricht ist da. Danke dafür.
Meine Antwort kommt in den nächsten Tagen – geschrieben von mir, nicht von einer Automatik.
Gedanken zwischen zwei Terminen. Unregelmäßig, ohne Countdown, ohne Verkaufsdruck.
Was drin steht: eine interessante Beobachtung, manchmal eine Frage, gelegentlich ein Hinweis auf etwas Neues. Geschrieben von mir, nicht von einer KI. Wie oft: dann, wenn ich etwas zu sagen habe. Das ist unregelmäßig und bleibt es auch.
Abmelden kannst du dich jederzeit, in jeder Mail: unten ein Klick und das ohne Rückfrage.
Jetzt fehlt noch ein Klick in deinem Postfach.
Ich habe dir eine Mail geschickt. Erst dein Klick darin trägt dich ein – so kann niemand fremde Adressen anmelden.